Patrick's Schlepper
Güldner Diesel-Ackerschlepper A20
www.gueldner-a20.de

Geschichte des Güldner A20:
Im Jahre 1937 brachte Güldner den F - Motor mit 12 PS auf den Markt.
1938 wurde der Motor überarbeitet und konnte auf 20PS gebracht werden.
Der Motor wurde dann in den ersten Güldner-Schlepper eingebaut. Mit dem A 20 konnte man eine robuste und zuverlässige Arbeitsmaschine präsentieren. Die Motorkraft wurde mittels einer Einscheiben-Trockenkupplung an das Getriebe Prometheus ASS 14 oder das ZP-Getriebe A 12 übertragen.
Der Grundpreis lag bei 4450 Reichsmark, gegen Aufpreis gab es größere Hinterradbereifung, Zapfwelle, Riemenscheibe sowie Mähwerk.

www.gueldner-a20.de
Modell: Güldner A20
Motor : Güldner -Einzylinder- kugelförmige Wälzkammer
Leistung: 20PS
Drezahl U/min: 1500
Bohrung mm: 115
Hub mm: 150
Hubraum: 1558cm³
Baujahr: 1938
Gewicht: 1600kg
geb. Stückzahl: 1528
Den ersten Güldner A20 habe ich 2005 gekauft.Seitdem wird er Stück für Stück restauriert.Ein weiterer A20 Traktor dient als Ersatzteilträger ebenso ein weiterer Motor.
In der Restauration stecken bereits mehr als 2000 Arbeitsstunden
Bilder der Restauration
Lackierung Frühjahr 2006


Leck an geschweißtem Frostriss Winter 2006/2007


Getriebeüberholung Winter 2008/2009






Motorüberholung 2007/2009







Lackierarbeiten 2009




Zusammenbau 09



www.gueldner-a20.de
Güldner Diesel-Schlepper ADN
Geschichte des Güldner ADN:
Der 16/18PS-Schlepper ADN, seinerzeit meist verkaufter Schlepper im Programm, wurde zwischen 1953 und 1959 gebaut. Er hat das für diese Epoche typische Haifischmaul. In diesem bewährtem 1200 kg schweren Schlepper arbeitet ein Zweizylinder-Güldner-Dieselmotor mit Wasserkühlung. Ein Sechsganggetriebe reicht für eine Geschwindigkeit über 20 km/h.
Modell: Güldner ADN 9W
Motor: Güldner - Zweizylinder
Leistung: 16 PS
Hubraum: 1296cm³
Baujahr: 1955
Gewicht: 1200kg
geb. Stückzahl: 7830



Vörös Csillag Traktorgyár (Roter Stern Traktor)
HSCS GS 35
Geschichte des GS 35:
HSCS steht für Hofherr-Schrantz-Clayton-Shuttleworth, eine Zusammenschließung des österreichischen Landmaschinenherstellers Hofherr-Schrantz und des englischen Motorenbauers Clayton-Shuttleworth. Hervorzuheben ist, dass es sich bis 1938 weder um Lanz Lizenz- noch Nachbauten handelt. Heinrich Lanz Mannheim übernahm erst 1938 die Mehrheit der HSCS-Akten. 1948 wurde das ungraische HSCS-Werk in Budapest von der Regierung Rákosi verstaatlicht, die Produktion lief weiter unter dem Namen "Vörös Csillag Traktorgyár (Traktorenfabrik Roter Stern).
Modell: HSCS GS 35
Motor: liegender 1Zylinder, 2-Takt
Leistung: max 40 PS
Hubraum: 6801 cm³
Baujahr: unbekannt, zwischen 1948 und 1955
Gewicht: 2550 kg


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